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By Rita Danyliuk

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Sample text

Hat er die beiden höchsten Buben = Kreuz- und Pik-Buben ohne Herzund Karo-Buben, so spielt er „mit zweien“, hat er aber den Herz- und Karo-Buben ohne Kreuz- und Pik-Buben, so spielt er „ohne zwei“. Die Bezeichnung „mit“ oder „ohne“ ist gleichrangig für die Berechnung des Spielwertes. Beispiel: mit vieren, gespielt 5 ohne vier, gespielt 5 mit dreien, gespielt 4 ohne drei, gespielt 4 mit zweien, gespielt 3 ohne zwei, gespielt 3 mit einem, gespielt 2 ohne einen, gespielt 2 Skat Die Zahl der Spitzentrümpfe wird beim Reizen um einen Punkt erhöht, gleichgültig, ob sie in einer Hand vorhanden sind oder nicht.

Der Kartengeber wird durch das Los bestimmt. Spiel: Wer die höchste Karte zieht, wird Hinterhand. Er mischt, lässt Mittelhand (siehe Seite 15) abheben und teilt jedem Spieler elf Karten aus; einmal vier, dann drei Karten, anschließend kommen drei Karten verdeckt als Stock auf den Tisch, und schließlich verteilt er nochmals vier Karten. Ist das Geben beendet, nehmen die Spieler ihre Karten auf. Der Alleinspieler wird durch die Spielansage bestimmt, die sehr spannend sein kann. Sie entscheidet, wer in der Lage ist, ein Aufnahmespiel oder ein Handspiel zu machen.

Wird Tarock als erste Karte eines Stiches ausgespielt, muss jeder mit einem Tarock bedienen. Es besteht Farbzwang, aber nicht Stichzwang. Solange eine Karte der ausgespielten Farbe im Blatt vorhanden ist, muss zugegeben werden. Ist dies nicht möglich, darf mit Tarock gestochen werden. Der Stich gehört demjenigen, der die höchste Karte in der angespielten Farbe oder einem Tarock hinzugelegt hat. Er nimmt die drei Karten verdeckt auf und spielt zum nächsten Stich aus. Der Sküs ist der höchste Trumpf.

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