Download Alkohol — Tabak — Medikamente by M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo PDF

By M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo Flenker, Dr. Martin Reker, Priv.-Doz. Dr. Thomas Reker, Dipl.-Psych. Georg Kremer, Priv.-Doz. Dr. med. Anil Batra (eds.)

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist. Ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung für diese Thematik im ärztlichen Bereich wurde durch die Bundesärztekammer vollzogen, die ein Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung" etablierte und somit die Fachkunde auf diesem Gebiet empfahl. Somit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass ein großer Teil der Betroffenen Kontakt zu Ärzten hat, hier aber oft die mangelhafte ärztliche Ausbildung oder allgemein kommunikative Probleme eine aktive Bearbeitung der Problematik erschwert. Der vorliegende Band stellt eine praxisnahe Betrachtung dieser Schwierigkeiten in den Vordergrund und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Neben Ärzten, Mitarbeitern von Suchtberatungsstellen, Behörden u. Justiz wird auch die interessierte Öffentlichkeit von dieser Publikation profitieren.

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Die AutorInnen aus der Humangeographie und Soziologie leisten einen Beitrag zur raumbezogenen qualitativen Sozialforschung, indem sie in kritischer Reflexion auf den spatial flip die soziale Welt erforschen und interpretieren. Einer schlagwortartig vorgebrachten Renaissance des Raumes in den Sozial- und Kulturwissenschaften werden konkrete qualitativ-empirische und theoretisch-konzeptionelle Arbeiten gegenübergestellt, die einen eigenständigen, raumreflektierten Zugang zur Thematik bieten.

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Alkohol — Tabak — Medikamente

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist.

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Mussen Sie jedes Mal das elbe Ritual ausuben? Erscheint es Ihnen moglich, dieses Muster zu verandern? Erkennen 6. Anhaltender Alkoholkonsum trotz des Wissens um schadliche korperliche, soziale oder psychische Foigen Der entscheidende Punkt bei diesem Abhangigkeitssymptom ist das fortgesetzte Trinken trotz offensichtlicher negativer Konsequenzen. 1m Falle einer "Alkoholabhangigkeit" ist der Schweregrad der Problematik einzugrenzen: Dauer der Abhangigkeit, Art der konsumierten Getranke, zusatzliche Suchtmittel, AusmaB der Entzugssymptomatik, Behandlungserfahrungen sowie korperliche, psychische und soziale Folgeprobleme sind in eire Einschatzung des Schweregrades einzubeziehen (s.

Mittleres korpuskuliires Erythrozytenvolumen (MCV): Das MCV ist im Vergleich zur Gamma-GT weniger sensitiv, aber spezifischer. Es gibt also mehr Alkoholpatienten, die ein normales MCV haben. Hat ein Patient aber ein erhohtes MCV, ist dies besonders haufig auf eine Alkoholproblematik zuriickzufiihren. Neben dem Alkoholismus gibt es nur wenige Storungen, die ebenfalls zu einer VolumenvergroEerung der Erythrozyten fiihren (Folsaure bzw. Vitamin-B l2 -Mangel). Aufgrund der Lebensdauer der Erythrozyten von 120 Tagen wird das MCV erst nach mehr als 6 Wochen iibermaEigen Alkoholkonsums pathologisch.

Lch wtirde Ihnen gern noch ein paar Fragen dazu stellen. 1st das in Ordnung? :. :.. oh ,,-,o;..... I _ __ Diagnose, 1. Schritt: Offenlegen des Verdachtsmoments und Einverstandnis einholen Herr Lehmann, bei der Unter uchung Ihres Slutes fie len zwei Leberwerte auf, die urn einiges uber den Durchschnittswerten liegen [Werte erliiutern). Haufig steht eine Erhohung dieser Werte mit einem Alkoholkonsum in Verbindung, der die Kapazitaten Ihrer Leber uberschreitet. reh mochte Ihnen deshalb gleich einige Fragen zu Ihrem Alkoholkonsum dec letzten Zeit stellen.

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