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By Pistorius Martin

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Best memoirs books

The Music Room: A Memoir

A bittersweet description of an old relations apartment in an enchanted environment, and of growing to be up with a broken brother. "Sublimely evocative. "—The New Yorker. William Fiennes spent his formative years in a moated fort, definitely the right setting for a kid with a brimming mind's eye. it's a condo alive with background, attractiveness, and secret, however the younger boy growing to be up in it's both in awe of his brother Richard.

The complete writings of Charles Dudley Warner

Edited via Thomas R. Lounsbury. This Elibron Classics e-book is a facsimile reprint of a 1904 variation by means of the yankee Publishing corporation, Hartford (Conn. ).

Be Not Content: A Subterranean Journal

Be now not content material is a coming-of-age novel set in San Jose, California, within the mid 1960s—describing William Craddock’s reports as a tender acidhead. this can be a hip, profound, and wonderfully-written e-book, a special chronicle of the earliest days of the nice psychedelic upheaval. Be now not content material is full of heat and empathy, tragic from time to time, and intensely humorous in spots, a wastrel masterpiece the place laughter performs counterpoint opposed to the oboes of doom.

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Es dauert nur eine Sekunde«, sagt eine Stimme. « * Die Blitzlichter werden heller. Ich komme der Oberfläche näher. Ich möchte sie durchbrechen, doch es gelingt mir nicht. Alles geht viel zu schnell, während ich unbeweglich bin. * Ich rieche etwas: Scheiße! Ich öffne meine Lider. Sie sind so schwer. Ein kleines Mädchen steht vor mir. Von den Hüften abwärts ist es nackt. Die Hand ist braun beschmiert. Es kichert und versucht die Tür zu öffnen. «, fragt eine Stimme, während am Rand meines Blickfelds zwei Füße auftauchen.

Dies war der Grund, weshalb ich anfing, Virna anzuschauen, was ich sonst nicht häufig tue. Normalerweise fühlt sich mein Kopf wie aus Beton an, wenn ich ihn zu heben versuche, und ich schaffe es selten bis auf Augenhöhe mit anderen Menschen, da ich immer in einem Rollstuhl sitze oder liege. Es kostet mich so viel Kraft, dass ich es schon vor langem aufgab, Augenkontakt mit anderen Leuten zu suchen, die mich zwar anschauen, aber nicht wirklich sehen. Stundenlang sitze ich jeden Tag da und starre blicklos in die Gegend.

Fragte ich meine Mutter. Nichts drang zu mir durch, während meine Muskeln verkümmerten, die Gliedmaßen spastisch wurden und Hände und Füße sich wie Klauen einrollten. Um sicherzustellen, dass ich nicht verhungerte, nachdem ich immer dünner wurde, weckten mich meine Eltern auf und fütterten mich. Mein Vater stützte mich, meine Mutter schob mir mit einem Löffel Essen in den Mund, und ich schluckte instinktiv. Abgesehen hiervon bewegte ich mich nicht. Ich reagierte auf absolut nichts. Ich befand mich in einer Art von Wachkoma, für das niemand eine Erklärung hatte, da die Ärzte nicht feststellen konnten, wodurch es verursacht worden war.

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