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By A. v. Szily (auth.), G. Abelsdorff, A. Elschnig, S. Ginsberg, R. Greeff, E. v. Hippel, R. Kümmell, E. Lobeck, W. Löhlein, K. Oberhoff, A. Peters, F. Schieck, E. Seidel, A. v. Sƶily, K. Wessely (eds.)

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Raumbezogene qualitative Sozialforschung

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Differentialdiagnose Seltener Lungenerkrankungen im Röntgenbild

AnliWlich der Tagung der Deutschen Tuberkulosegesellschaft im Herbst 1960 in Freiburg i. Br. warfare das fUhrende Thema die chronischen, nichttuberkulosen Lungen erkrankungen. Klinische, anatomische und serologische Forschung haben in den letzten Jahren zur Feststellung einer ganzen Reihe bedeutsamer chronischer Lungenkrankheiten gefiihrt, die von der Tuberkulose abzugrenzen sind und die mit dem sakularen Riickgang der chronischen Lungentuberkulose immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Alkohol — Tabak — Medikamente

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist.

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TH. MORNER (1894) iiber die Proteinsubstanzcn in den lichtbrechenden Medien des Auges ist bekannt, dall aus derLinse ein wasserunlOslicher Eiweillkorper neben drei verschiedenen wasserloslichen Proteinen zu gewinnen ist. Das Vorhandensein dieses wasserunloslichen Eiweillkorpers, den MORNER "Linsenalbullloid" nannte, wurde eine Zeitlang angezweifelt, kann aber heute, namentlich infolge der einwandfreien ~achpriifungen von A. JESS als sichergestellt gelten. Die beiden wasserloslichen Komponenten sind von MORNER IX- und p-Kristallin bezeichnet worden.

AIle diese Vorgange sind - im Gegensatz zur Hornhaut - irreversibel. Die ultramikroskopischen Fadchen quellen nicht (CATTANEO). Wesentlich sind fiir die Linse die Diskontinuitatsflachen, die durch sprunghafte Anderungen des Brechungsindex von Schicht zu Schicht zustande kommen. Mit dem Alter nimmt der Indexwert im Innern zu, der der Oberflache bleibt nahezu unverandert; die alteren, innen gelegenen Schichten werden also wasseriirmer und konzentriel'te:. GOLDMANN hat diese Verhaltnisse genauer untersucht.

P. MAYNARD (1920) ~ommt hingegen zum SchluB, daB (wenigstens in Indien) die Starlinse bei der Reife und Uberreife an Schwere und Umfang zunehme. Die Angaben von P. SMITH lauten fiir klare Linsen: Gewicht 151-283 mg, Volumen 139-262 cmm, fiir Starlinsen: Gewicht 171-277 mg, Volumen 157-263 cmm. F. P. MAYNARD gibt fiir Starlinsen die folgenden Werte an: Gewicht 168-286 mg, Volumen 162-305 cmm. Von J. KUBIK (1929) wurde das Ergebnis von Wagungen an 433 menschlichen Katarakten mitgeteilt und die Beziehungen der Stargewichte zu den verschiedenen Starformen, sowie zu den Linsengewichten klarer Linsen besprochen.

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