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By Florian Heller (auth.)

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Raumbezogene qualitative Sozialforschung

Die AutorInnen aus der Humangeographie und Soziologie leisten einen Beitrag zur raumbezogenen qualitativen Sozialforschung, indem sie in kritischer Reflexion auf den spatial flip die soziale Welt erforschen und interpretieren. Einer schlagwortartig vorgebrachten Renaissance des Raumes in den Sozial- und Kulturwissenschaften werden konkrete qualitativ-empirische und theoretisch-konzeptionelle Arbeiten gegenübergestellt, die einen eigenständigen, raumreflektierten Zugang zur Thematik bieten.

Differentialdiagnose Seltener Lungenerkrankungen im Röntgenbild

AnliWlich der Tagung der Deutschen Tuberkulosegesellschaft im Herbst 1960 in Freiburg i. Br. battle das fUhrende Thema die chronischen, nichttuberkulosen Lungen erkrankungen. Klinische, anatomische und serologische Forschung haben in den letzten Jahren zur Feststellung einer ganzen Reihe bedeutsamer chronischer Lungenkrankheiten gefiihrt, die von der Tuberkulose abzugrenzen sind und die mit dem sakularen Riickgang der chronischen Lungentuberkulose immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Alkohol — Tabak — Medikamente

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist.

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497 _ 50 FLORIAN HELLER: In den SchluBbemerkungen wird zur Altersdatierung der Ablagerungen am Wolfsbuckel bei Bammental, dem Fundort des neuesten Restes von U rsus (Plionarctos) stehlini, Steilung genOTJUllen. 1m Gegensatz zu SOERGEL kommt Verfasser zum SchluB, daB diese Neckarkiese eher'dem Mindel 1- als dem Mindel IIGlazial zugeordnet werden mussen, wenn sich uberhaupt ein von den Mauerer Sanden abweichendes Alter ergeben sollte. Nachschrift. Vorliegende Arbeit war im wesentlichen Mitte Mai 1939 abgeschlossen.

2 ~~ OJ· .... ~ >:~ ~ ~p. - . "'~ " "'" ~~~-- .... Ursus arvernensis CROIZET et JOBERT ~M nach Ol ::: 72:;J -. 3 124 140 110 50 etwa 56 28 266 268 250 217 1194 ! 168 65 ~Cl \'2 :::, .. ,. ;2 ~ ~ l'j t" t" ::r: l'j z ;;: >Tj t" o t>:l 1:)1 en o ...... ~ 12,4 Querdurchmesser der \Vnrzel 13,1 20,6 - 74,0 61,9! 70,0 21,5 ,I GroBter Durchmesser der Wurzel, (;riiBte Lange Durchmesser am Schmelzrand 71,0 12,11 12,5 Querdurchmesser der Krone basal 29,21 29,2 '26 ::r:: 19,4 21,6121,2 26,5 32,0 I 25,0 ! ;" I

Soweit die bisherigen Aufsammlungen aus der Kiesgrube am Wolfsbuckel und die sparlichen Reste der SCHAFERschen Grube an den Wehrackern schon richtige Schliisse zulassen, stimmen die einzelnen Faunen so ziemlich iiberein. Auffallend ist nur, daB bisher in der wesentlich groBeren und besser bekannten Fauna der Mauerer Sande noch keinerlei Reste von Elephas trogontherii, dem eiszeitlichen Steppenelefanten, gefunden wurden. Es ist nun freilich noch keineswegs einwandfrei bewiesen, daB die genannte Art unbedingt als Indikator fiir glaziales Klima angesehen werden dad, zumal Reste derselben bereits im italienischen Oberpliozan lVillafranchian) von Astesan mit Mastodon arvernensis, Mastodon borsoni, Elephas meridionalis, Elephas planifrons l]SW.

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