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By Wuensche M.

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Nicht analytisch l¨osbar. Unter Zuhilfenahme der adiabatischen N¨aherung [46, 47] l¨asst sich allerdings ein vereinfachter Ausdruck herleiten, aus dem sich ein zeitlich gemitteltes Potential der Elektroden-Ion-Wechselwirkung berechnen l¨asst. Um das von der RF-Wechselspannung hervorgerufene effektive Potential zu berechnen (etwaige weitere Potentialanteile werden an dieser Stelle nicht diskutiert — aufgrund des Superpositionsprinzips k¨onnen sie gesondert betrachtet und zum Schluss zum effektiven Potential addiert werden), betrachtet man die Bewegungsgleichung eines punktf¨ormigen Ladungstr¨agers der Ladung q und Masse m am Ort r in einem idealen Plattenkondensator, an dessen Elektroden eine sinusf¨ormig modulierte Wechselspannung (Frequenz Ω) anliegt, die zum Feld E(t) f¨ uhrt.

Abb. 22). Da der Multikanalz¨ahler nur eine Digitalisierungstiefe von eins (bzw. nach Kanalb¨ undelung von vier) besitzt, muss sichergestellt sein, dass innerhalb eines Einzelspektrums die Wahrscheinlichkeit von zwei Ereignissen zur selben Zeit hinreichend gering ist, um S¨attigungseffekte zu unterbinden. Mit durchschnittlichen Z¨ahlraten von 1 pro Einzelspektrum ist dies in jedem Fall sichergestellt. F¨ ur ein Gesamtspektrum werden in der Regel zwischen ein und zwei Millionen Einzelspektren aufsummiert, wobei typischerweise etwa 25’000 — 50’000 einzelne Ereignisse registriert werden.

Abb. 22). Da der Multikanalz¨ahler nur eine Digitalisierungstiefe von eins (bzw. nach Kanalb¨ undelung von vier) besitzt, muss sichergestellt sein, dass innerhalb eines Einzelspektrums die Wahrscheinlichkeit von zwei Ereignissen zur selben Zeit hinreichend gering ist, um S¨attigungseffekte zu unterbinden. Mit durchschnittlichen Z¨ahlraten von 1 pro Einzelspektrum ist dies in jedem Fall sichergestellt. F¨ ur ein Gesamtspektrum werden in der Regel zwischen ein und zwei Millionen Einzelspektren aufsummiert, wobei typischerweise etwa 25’000 — 50’000 einzelne Ereignisse registriert werden.

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