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By Ernst Brandenberger

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Raumbezogene qualitative Sozialforschung

Die AutorInnen aus der Humangeographie und Soziologie leisten einen Beitrag zur raumbezogenen qualitativen Sozialforschung, indem sie in kritischer Reflexion auf den spatial flip die soziale Welt erforschen und interpretieren. Einer schlagwortartig vorgebrachten Renaissance des Raumes in den Sozial- und Kulturwissenschaften werden konkrete qualitativ-empirische und theoretisch-konzeptionelle Arbeiten gegenübergestellt, die einen eigenständigen, raumreflektierten Zugang zur Thematik bieten.

Differentialdiagnose Seltener Lungenerkrankungen im Röntgenbild

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Alkohol — Tabak — Medikamente

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Elemente wie As, Sb sowie auch P mit v = 5 und damit der Tendenz zur Dreierkoordination erscheinen dagegen zu schichtförmigen Atomverbänden und damit zu nach zwei: Richtungen beliebige Größe erreichenden Makromolekülen vereinigt. -Sn (sog. 1/2 = 4 Valenzelektronen entfallend). So, wie bereits Moleküle An trotz verschiedener Art der Atome A grundsätzlich gleichen Bau besitzen konnten, besteht die Erscheinung einer solchen 1sotypie auch bei makromolekularen Atomverbänden. Weil sie sich im Falle dreidimensionaler Makromoleküle naturgemäß auch auf die Kristallstruktur als Ganzes bezieht, bedeutet sie in diesem Falle stets auch Zugehörigkeit zum gleichen Strukturtypus, also grundsätzlich gleiche Anordnung der Atome im Kristallgitter bei jedoch individueller Größe der Bindungsabstände und ebensolchem Charakter der Abb.

A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A--A--A- .... ergeben, diese nunmehr an sich einen nach einer Richtung beliebig großen und daher stets nur willkürlich begrenzten Atomverband darstellend. sondern bald mehr, bald weniger (an sich beliebig viele) Atome umfassen, weshalb ihnen oft auch die Formel A x oder symbolisch A oo zugeschrieben wird. -;chwefel -, indem mit einer Elektronenformel ~ :R:S:S:S:S:S:S:R:S:S: wiederum der Oktettregel genügt wird. Weil bei einfachen Bindungen die Möglichkeit einer freien Drehbarkeit der Kette um die A-A-Bindungen besteht, läßt sich an Stelle des regelmäßig-periodisch (kristallin) gebauten Makromoleküls auch ein unregelmäßig verknülltes (nurmehr pseudokristallin strukturiertes) denken.

Chemische Elemente als Einstoffsysteme Ist für Elemente mit makromolekularen Atomverbänden nach dem zuvor Gesagten zwar typisch, daß sie unter normalen Zustandsbedingungen als feste Körper auftreten, aus Molekülen bestehende Elemente dagegen normalerweise als Gase, so gelingt es dennoch, die ersteren durch Erhöhung der Temperatur, die letzteren umgekehrt durch hinreichende Abkühlung aus diesem Normalzustand in andere Aggregatzustände - erstere aus dem festen in den flüssigen und gasförmigen, letztere dagegen aus dem gasförmigen in den flüssigen und festen - überzuführen.

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