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By Stephanie Muche

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Zum anderen wird das ursprüngliche Problem dieses Ansatzes damit nicht gelöst, sondern nur auf eine übergeordnete Ebene verschoben: Jedes Land steht mit seiner Rahmenordnung wiederum im internationalen Wettbewerb als Standort für Unternehmen. 91 Dies solle nicht lobbyistisch geschehen und könne für das Unternehmen durchaus mit Kosten verbunden sein. 92 Auch sieht der Autor Corporate Citizenship nicht als Vermögenswert oder herkömmlichen Erfolgsfaktor an. OlUXQJ GHV ÄOHJLWLPHQ³ 8QWHUQHKPHQVHUIROJHV verstanden wissen.

Valor (2005), S. 195. a. auch die folgenden Autoren: Matten/Crane (2005), S. 168ff. u. Crane/Matten (2004), S. II GLH GLHV DOV ÄOLPLWHG YLHZ³ EH]HLFKQHQ VRZLH (JHOV   6  X 9DORU   6  X Swaen/Maignan (2005), S. 13f. 105 Vgl. Carroll (1991), S. 39-49 u. Carroll (2004), S. a. auch zitiert in Matten/Crane (2005), S. 168 u. Crane/Matten (2004), S. 64. 106 Vgl. Habisch (2002), S. 53 u. Knudsen (2004), S. 3. 107 Vgl. Habisch (2003), S. 53 u. Maaß/Clemens (2002), S.

Die erste ausführliche Darstellung in der Literatur findet sich in Luce/Raiffa (1957), S. 94-102, übersetzt in Holler/Illing (1991/1993), S. 2. Es skizziert die eben beschriebene Situation, bei der die Akteure ihren Anreizen folgend sich als rationale Nutzenmaximierer verhalten und gerade dadurch mögliche Kooperationsgewinne nicht realisieren können. Für eine solche Gefangenendilemmasituation müssen zwei Voraussetzungen vorliegen: Durch die Interdependenz des Verhaltens kann kein Akteur das Resultat alleine bestimmen, und es gelingt den Akteuren ex ante nicht, wirksame und glaubhafte Verhaltensbindungen zustande zu bringen.

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